LG Haus & Grund S-A mbH * Steinigstr. 7 * 39108 Magdeburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wohnanlage ______________[KK1] 

 

 

Sehr geehrte Wohnungseigentümer,

 

hiermit laden wir Sie zur Wohnungseigentümerversammlung ein. In der Anlage übersenden wir Ihnen folgende Unterlagen:

 

1.      Jahresabrechnung 2004

2.      Einladung zur Wohnungseigentümerversammlung mit Tagesordnung

3.      Vertretungsvollmacht

4.      Wirtschaftsplan

 

Wir würden uns freuen, Sie zur Wohnungseigentümerversammlung persönlich begrüßen zu dürfen.

 

Magdeburg, den _________________

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

K. Körner


Einladung

zur Wohnungseigentümerversammlung

der Eigentümergemeinschaft

_____________________

______________________________[FS2] 

 

Hiermit laden wir Sie zur Wohnungseigentümerversammlung

 

am _________[FS3] 

um ______ [FS4] Uhr

in _______________________________________________[FS5] 

 

ein.

 

Tagesordnung

 

Top 1: Abstimmungsregelung

Vorliegender Beschlussantrag:

Die Versammlung einigte sich durch Mehrheitsbeschluss darauf, dass die Abstimmung in vereinfachter Form durch

 

Handzeichen

 

erfolgen soll. Sofern jedoch ein Eigentümer vor Beginn einer Abstimmung die Auszählung mit den in der Teilungserklärung festgelegten Stimmrechten verlangt, ist diese Form anzuwenden. Der Verwalter ist berechtigt, eine mit Handzeichen durchgeführte Abstimmung gemäß den Stimmrechten der Teilungserklärung zu wiederholen, wenn er Zweifel an der Eindeutigkeit des Abstimmungsergebnisses hat. Eine Änderung der Stimmrechte ist mit dieser Regelung ausdrücklich nicht beschlossen.

 

Begründung:

Das Auszählen von Miteigentumsanteilen ist langwierig und verzögert die Versammlung. Die Abstimmung mittels Handzeichen beschleunigt die Abstimmungsvorgänge, wenn die Mehrheiten eindeutig sind. Sofern die Mehrheiten nicht eindeutig erkennbar sind, sollte aus juristischen Beweisgründen auf die Abstimmungsregelung der Teilungserklärung zurückgegriffen werden.

 

Top 2: Jahresabrechnung 2004 [FS6] 

vorliegender Beschlussantrag:

Die Jahresabrechnung 2004 [FS7] wird als Gesamt- und Einzelabrechnung genehmigt.

 

Die ausgewiesenen Fehlbeträge sind von den Wohnungseigentümern bis zum ______________ [kk8] auf das Gemeinschaftskonto zu zahlen (Fälligkeit).

 

Soweit die Wohnungseigentümer am Lastschriftverfahren teilnehmen, erfolgt der Einzug der Beträge zu diesem Zeitpunkt. Die Guthabenbeträge werden den Wohnungseigentümern zu diesem Zeitpunkt rücküberwiesen, soweit Kontodeckung vorhanden ist.

 

Die Form der Abrechnung wird genehmigt und ist in der nächsten Abrechnung ebenso anzuwenden.[KK9] 

 

Top 3: Entlastung der Verwaltung

vorliegender Beschlussantrag:

Die Verwaltung wird für alle Tätigkeiten bis einschließlich 31.12.2004 [FS10] entlastet.

 

Top 4: Entlastung des Verwaltungsbeirates

vorliegender Beschlussantrag:

Der Verwaltungsbeirat wird für alle Tätigkeiten bis einschließlich 31.12.2004 [FS11] entlastet.

 

Top 5: Wirtschaftsplan 2006 [KK12] 

vorliegender Beschlussantrag:

Der Gesamtwirtschaftsplan und die Einzelwirtschaftspläne für das Wirtschaftsjahr 2006 werden genehmigt, mit der Maßgabe, dass dieser Wirtschaftsplan ausnahmsweise auch für das nächste [KK13] darauffolgende Wirtschaftsjahr gelten soll, und zwar bis zu dem Zeitpunkt zu dem die Wohnungseigentümergemeinschaft für dieses Jahr einen neuen Wirtschaftsplan beschließt.

 

Bei nicht ausreichendem Hausgeld ist es dem Verwalter ausnahmsweise erlaubt, die Rücklage [KK14] zur Zwischenfinanzierung von Nachzahlungen zu verwenden, bis die Abrechnung abgewickelt ist. Danach ist die Rücklage unverzüglich wieder aufzufüllen.

 

Top 6: Eventuell notwendige Instandsetzungen[FS15] 

vorliegender Beschlussantrag:

Gemäß dem Kostenvoranschlag vom _________________________ wird die Instandsetzungsmaßnahme beschlossen.

 

Die Finanzierung wird wie folgt geregelt:

(     )    Die Kosten der Maßnahme werden mit der Jahresabrechnung abgerechnet und bis dahin aus der Rücklage zwischenfinanziert.

 

(     )    Die Kosten der Maßnahme werden aus den Rücklagen entnommen

 

(     )    Es wird eine Sonderumlage in Höhe von Euro _______________________, verteilt nach Miteigentumsanteilen, zur Zahlung fällig am __________________ beschlossen.

 

 

Der Verwalter berechnet die Einzelwerte jedes Eigentümers und teilt sie gesondert mit. Mit der Planung und Bauleitung der Maßnahme beauftragt die Verwaltung möglichst das Büro

 

______________________________________________________

Die Auftragsvergabe erfolgt nach Ausschreibung an den preisgünstigsten Anbieter. Vom billigsten Anbieter kann in begründeten Fällen mit Zustimmung des Beiratsvorsitzenden abgewichen werden. Die Verwaltung ist berechtigt, den Auftrag erst dann zu vergeben, wenn vor Baubeginn genügend Zahlungsmittel zur Begleichung der voraussichtlichen Rechnungen verfügbar sind. Eventuelle Kostenüberschreitungen sind soweit möglich den Rücklagen zu entnehmen.

 

 

Top 7: Versicherungsvergleich

Vorliegender Beschlussantrag:

Der Verwalter

 

(   ) hat Konkurrenzangebote zu den Versicherungen eingeholt.

 

(   ) wird Konkurrenzangebote zu den Versicherungen einholen

 

Soweit möglich, ist ein Wechsel zu einer anderen Versicherungsgesellschaft

 

(   ) durchzuführen

 

(   ) nicht durchzuführen

 

(   ) mit Zustimmung des Beiratsvorsitzenden durchzuführen.

 

Begründung[KK16] :

Die Verwaltung ist immer bestrebt, den Deckungsumfang der Versicherungen maximal, bzw. die Kosten der Versicherungen minimal zu gestalten. In diesem Jahre lassen wir deshalb eine generelle Revision der Versicherungsverträge durch einen versierten Versicherungsmakler durchführen. Die Vergleiche haben in den bisherigen Fällen überwiegend zu Deckungserweiterungen bei gleicher Prämie oder zu Prämiensenkungen geführt.

 

Top 8: Gebäudeenergiepass

Vorliegender Beschlussantrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, den ab 1.1.2006 erforderlichen Energiepass für das Gebäude in folgender Form erstellen zu lassen:

 

(     )    billigst möglichst, nur den Mindestanforderungen entsprechend

 

(     )    erweitert, mit zusätzlicher Energieberatung zur Verbesserung des Energieverbrauchs. Wenn hierfür Fördermittel erlangt werden können, sind diese zu beantragen.

 

Die Kosten sind mit der Jahresabrechnung umzulegen. Wenn möglich, soll der Verwalter die Aufträge für mehrere Gebäude im Rahmen eines Gesamtauftrages vergeben, um Kostenersparnisse zu erzielen.

 

Begründung:

Gemäß den Bestimmungen der EneV (Energieeinsparverordnung) kann jeder Vertragspartner an Immobilien, also z.B. Käufer oder Mieter die Vorlage eines Energiepasses verlangen. Die dena (Deutsche Energieagentur) ist mit der Formulierung der Anforderungen an den Energiepass beauftragt. Die endgültigen Festlegungen werden erst im Laufe des Jahres 2005 vorliegen. Die gesetzliche Bestimmung soll auch mit Bußgeldern als Ordnungswidrigkeit bei Nichtvorlage des Energiepasses belegt werden. Da auf den Mieter oder Käufer keine Kosten für den Energiepass zukommen, ist damit zu rechnen, dass diese von ihrem Recht ausgiebig Gebrauch machen. Die Kosten der Energiepässe sollen zwischen 250 und 1000 Euro liegen.

 

Der Gebäudeenergiepass wird beim Verwalter hinterlegt. Sobald ein Eigentümer diesen benötigt, kann er ihn beim Verwalter gegen Erstattung der Kopierkosten anfordern.

 

Alternativ kann zum Energiepass auch eine Energieberatung durch einen zugelassenen Energieberater durchgeführt werden. Diese enthält auch den Energiepass, ist allerdings umfassender durch Vorschläge zur Energieeinsparung. Momentan sind Energieberatungen ein einigen Bundesländern noch mit Fördermitteln bezuschusst.


Absender:                                                                   Wohnung Nr.:   _______________

 

_________________________________                       in Objekt:          _______________________

 

_________________________________                                               _______________________

 

_________________________________

 

 

 

An Leistungsgesellschaft

Haus & Grund S-A mbH

Steinigstr. 7

 

39108 Magdeburg

 

 

Vertretungsvollmacht[KK17] 

für Eigentümerversammlung

(Zutreffendes bitte ankreuzen)

            (   )      Ich nehme selbst an der Versammlung mit ................Personen teil.

           

(   )      Die Verwaltung

 

(   )      Herr/Frau................................................

ist hiermit berechtigt, mich in der Eigentümerversammlung am _________ zu vertreten und mein Stimmrecht in dieser Versammlung nach folgenden Weisungen auszuüben (Zutreffendes ankreuzen):

 

Tagesord-nungspunkt

JA

NEIN

Enthaltung

Tagesord-nungspunkt

JA

NEIN

Enthaltung

2

(       )

(       )

(       )

10

(       )

(       )

(       )

3

(       )

(       )

(       )

11

(       )

(       )

(       )

4

(       )

(       )

(       )

12

(       )

(       )

(       )

5

(       )

(       )

(       )

13

(       )

(       )

(       )

6

(       )

(       )

(       )

14

(       )

(       )

(       )

7

(       )

(       )

(       )

15

(       )

(       )

(       )

8

(       )

(       )

(       )

16

(       )

(       )

(       )

9

(       )

(       )

(       )

17

(       )

(       )

(       )

 

 

Der Vollmachtnehmer ist zur Annahme der Vollmacht nicht verpflichtet. Ist weder Ja/Nein noch Enthaltung angekreuzt, entscheidet der Vollmachtnehmer nach pflichtgemäßem Ermessen und Sachlage in der Versammlung. Der Bevollmächtigte darf Untervollmacht erteilen, jedoch mit der Verpflichtung, evtl. schriftliche Weisungen zu beachten und weiterzugeben.

 

Soweit diese Vollmacht der Verwaltung erteilt ist, gilt sie, mit Ausnahme der angekreuzten Tagesordnungspunkte, auch für folgende Jahre, wenn der Vollmachtgeber nicht selbst anwesend ist und keine anderweitige Vollmacht erteilt hat (*).

 

 

 

Ort/Datum:                                                                                                                             

                                                                                              Unterschrift des Eigentümers

 

(*) Nichtzutreffendes streichen, (X) Zutreffendes ankreuzen


 

Protokoll [KK18] Nr.             /          .

der Wohnungseigentümerversammlung

 

                                                                                                         

 

die am                                    

 

in                                                                                                                   

stattgefunden hat.

 

I. Protokollarische Feststellungen des Versammlungsleiters

 

1. Tagesordnung

Die Tagesordnung wurde den Eigentümern mit dem Einladungsschreiben übersandt. Die Einladung erging unter Einhaltung der Mindestfrist nach § 24 Abs.4 WEG, bzw. den Bestimmungen Gemeinschaftsordnung. Die Einberufung war somit ordnungsgemäß.

 

2. Stimmrecht

Das Stimmrecht erfolgt nach                                                                             [FS19] 

 

3. Beschlußfähigkeit

Die Beschlußfähigkeit wurde vom Versammlungsleiter geprüft und zwar nach §25(3) WEG, bzw. nach der Gemeinschaftsordnung. Die Prüfung ergab die Beschlußfähigkeit der Versammlung mit

 

____________/______________ vertretenen Miteigentumsanteilen.

 

4. Versammlungsleiter war                                                                            

 

5. Protokollführer war                                                            

 

II. Beschlüsse

siehe beigefügte Anlagen mit _________ Seiten.

 

 

III. Unterschriften gemäß §24(6) WEG:

Die sachliche Richtigkeit der vorstehend und als Anlagen protokollierten Beschlüsse wird bestätigt:

 

 

Ort/Datum:                                                                  

 

 

Vorsitzender der Versammlung:                                                                       

 

 

Vorsitzender des Verwaltungsbeirates:                                                             

 

 

Weiterer Miteigentümer:                                                                                  

 


TOP 1:[KK20] 

 

Löschen Sie diesen Text nach dem Bearbeiten:

Ab hier bitte wie folgt verfahren:

a)     die in der Einladung genannten Tagesordnungspunkte gemeinsam kopieren und hier einsetzen.

b)     bei jedem Tagesordnungspunkt die BEMERKUNGEN weglöschen.

c)     bei jedem Tagesordnungspunkt mehrere Leerzeilen einfügen und dann den Abstimmungstext einsetzen, wie er einmalig bereits nachfolgend eingetragen ist. Nach jedem Beschluss einen Seitenwechsel (mit STRG+ENTER).

d)     TIPP: den Text für Abstimmungsergebnis können sie leichter einsetzen, indem sie die Buchstaben ab und dann die Taste F3 drücken (Autotext).

 

 

 

 

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

JA-Stimmen:                             NEIN-Stimmen:                         Enthaltungen:                         

 

Der Versammlungsleiter verkündet: Der Beschlussantrag wurde (   ) angenommen    (   ) abgelehnt.

                                                                                                                                             

 

Bemerkungen des Versammlungsleiters zum Beschluss:

 

 

 


Checkliste für zu übersendende Unterlagen:

1.      Einzelabrechnung

2.      evtl. Auflistung von Mängeln am Gemeinschaftseigentum (wenn TOP)

3.      Einladung zur Versammlung mit Tagesordnung

4.      Vertretungsvollmacht

5.      Ort der Versammlung in der Tagesordnung ergänzen

6.      Prüfprotokoll des Verwaltungsbeirates

 

 

 

Checkliste für Versammlung

1.      Versammlungskoffer

2.      Versammlungsordner

3.      evtl. Pressespiegel „Wohnungswirtschaft in Magdeburg“

4.      evtl. Studie „Datenerhebung Mietpreise in Magdeburg“

5.      evtl. mehrere Exemplare der Zeitschrift „Der Immobilienverwalter“

6.      evtl. Overheadprojektor mitnehmen

7.      Grundlagenordner (Teilungserklärung etc.)

8.      ggf. Belegordner, Kontounterlagen

9.      Jahresabrechnung

10.   Wirtschaftsplan

11.   Prüfprotokoll des Beirates

12.   Liste der säumigen Eigentümer

13.   ggf. Ausschreibungsunterlagen

ggf. Sonderunterlagen zu Beschlüssen

14.   Aktueller Bankkontostand und Geldanlagen

15.   Liste der aktuell rückständigen Eigentümer mit Rückstandsbetrag, ggf. mit eingeleiteten Massnahmen.


Abarbeitungsprotokoll

für Eigentümerversammlung WEG ___________________________ am _______

 

Objektsachbearbeiter: __________________

 

Vorgang

Sachbearbeiter

Erledigt durch, am

Protokoll(-abschrift) erstellen und versenden

 

Objektbetreuer

 

Einbuchung Abrechnung

 

Buchhaltung

 

Einbuchung Wirtschaftsplan

 

Buchhaltung

 

Evtl. Einbuchung Sonderumlage

 

Buchhaltung

 

Einziehen der Lastschriften für Abrechnung

Auszahlen der Guthaben

 

 

Buchhaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kopie dieses Abarbeitungsprotokolls mit der Abschrift des Versammlungsprotokolls als Anlage an alle Beteiligten. Die Beteiligten melden dem Objektsachbearbeiter die Erledigung durch Rückgabe einer Kopie dieses Protokolls mit abgezeichnetem Erledigungsvermerk.


Beleg über die Abrechnung der Eigentümerversammlung am _________________________

 

Objekt: _____________________________________

 

 

Vorgang

Betrag

Saalmiete

 

 

Getränke je angefangene Flache 1 Euro

 

 

Fahrtkosten

 

 

Kopien Versammlungsprotokoll

 

 

Porto Versand Versammlungsprotokoll

 

 

Zusatzaufwand an Mitarbeiterstunden über die Grundleistung hinaus

 

Sonstige Kosten

 

 

 

 

 

Zwischensumme

 

 

+ 16% MwSt

 

 

Gesamtbetrag

 

 

 

 

 

 


 [KK1]Hier die Bezeichnung des Objektes eingeben. Tipp: Den Begriff „Wohnanlage“ verwenden. Objekt klingt zu kalt.

 [FS2] Hier die Bezeichnung der Wohnungseigentümergemeinschaft eintragen.

 [FS3] Hier das Datum der Versammlung einfügen.

 [FS4] Hier die Uhrzeit der Versammlung einfügen

 [FS5] Hier den Ort und die Gastätte (möglichst mit Telefonnummer) eintragen, an dem die Versammlung stattfindet.

 [FS6] Hier das Rechnungsjahr eintragen

 [FS7] Hier das Rechnungsjahr eintragen. Tipp: Nicht nur „Die Abrechnung“ genehmigen, sondern ausdrücklich auf Gesamt- und Einzelabrechnung Bezug nehmen.

 [kk8]

 [KK9]Tipp: Dieser Text bestätigt die Form der Abrechnung bereits jetzt für das nächste Jahr. Im Rahmen der Zulässigkeit gewinnen Sie damit Rechtssicherheit (z.B. bei Ist- oder Soll-Abrechnung des Hausgeldes)

 [FS10] Hier das Ende des Rechnungsjahres der Abrechnung eintragen. Tipp: Die Formulierung entlastet Sie nicht nur für das Jahr 2004 sondern auch für alle Vorjahre!!!

 [FS11] Hier das Ende des Rechnungsjahres der Abrechnung eintragen.

 [KK12] Hier das Rechnungsjahr eintragen, für das der Wirtschaftsplan beschlossen wird.

 [KK13]Tipp: Immer nur für ein WEITERES Jahr. Mehr ist nicht zulässig.

 [KK14]Tipp: Diese Regelung werden unsere Richter zwar nicht gerne sehen, aber bei nicht gedecktem Wirtschaftsplan entsteht diese Situation sowieso. Ansonsten müssten Sie bei nicht gedecktem Wirtschaftsplan sofort eine Sonderversammlung einberufen.

 [FS15] Eventualbeschluss. Nur ansetzen, wenn wirklich Instandsetzungen zu tätigen sind.

 [KK16] Tipp: Wir haben in diesem Jahr durch einen Versicherungsmakler einen großen Versicherungsvergleich durchführen lassen. Das wurde von den WEG durchweg positiv aufgenommen. Bei Interesse schicken Sie uns eine Email an office@info-x.de.

 [KK17] Tipp: Mit dieser Art der Vollmacht ermöglichen Sie praktisch eine schriftliche Abstimmung.

 [KK18] Tipp: Wir formulieren die Protokolle vor der Versammlung bereits vor. Die Einladung enthält in den TOPs bereits alle Formulierungen. In der Versammlung werden nur noch die Lücken ausgefüllt und ggf. Änderungen handschriftlich vermerkt. Damit erreichen wir eine sofortige Protokollerstellung am Ende der Versammlung. An die Eigentümer geht dann eine sauber geschriebene Abschrift. Unsere Protokolle werden in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach der Versammlung verschickt.

 [FS19] Das Stimmrecht gemäß Teilungserklärung prüfen und hier eintragen mit § der Teilungserklärung.

 [KK20]Ab hier bitte wie folgt verfahren: a) die in der Einladung genannten Tagesordnungspunkte kopieren und hier einsetzen. b) bei jedem Tagesordnungspunkt die BEMERKUNGEN weglöschen. c) bei jedem Tagesordnungspunkt mehrere Leerzeilen einfügen und dann den Abstimmungstext einsetzen, wie er einmalig bereits eingetragen ist. Nach jedem Beschluss ein Seitenwechsel (mit STRG+ENTER). TIPP: den Text für Abstimmungsergebnis können sie leichter einsetzen, indem sie die Buchstaben ab und dann die Taste F3 drücken (Autotext).